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Neujahrsessen in der Residenz. Auf ein gutes 2018!

Wer glaubt, ältere Menschen interessieren sich nicht (mehr) für das, was um sie herum geschieht, der irrt. Sehr genau wird beobachtet und kommentiert, wie die Welt sich dreht, und der Jahreswechsel ist die beste Gelegenheit, das Große und das Ganze im Blick zu behalten. In ihrer Eröffnungsrede fragte Susanne Rönnau, Direktorin der Residenz, nach Werten wie Wertschätzung, Empathie, Hilfsbereitschaft in einer Zeit, wo Hass und Verhärtung durch die sogenannten sozialen Medien geistern und sich hemmungslos austoben: „Werte gewinnen dann an Wert, wenn sie an Wert verlieren,“ so Susanne Rönnau. Aber anstatt einem allgemeinen Pessimismus über den Verfall der Sitten das Wort zu reden, beharrt sie auf Optimismus: „Lassen Sie uns die guten Geschichten erzählen. Und von den Menschen sprechen, die Gutes tun – im Großen und im Kleinen, an besonderen Tagen oder eben auch an jedem einzelnen Tag.“

Das anschließende Neujahrsessen besaß vielleicht einen besonderen Glanz, kein Wunder, wenn sich so viel Lebenserfahrung zusammenfindet mit dem Sinn für das Kleine, das Gute und für das Große und Ganze.

Neujahrsessen in der Residenz

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