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Karneval in der Residenz. Oder: Dä Beer steppt in Refrath!

Wer bislang glaubte, „jeck sin“ sei ein Privileg der Jugend, der wurde Karnevalsdienstag eines Besseren belehrt. „Nur ein Kölsch und ein Lachen weit / da sind Jubel, Trubel, Heiterkeit.“ Und so kam es dann auch: „In unseren ehrwürdigen Hallen / lassen wir die Korken knallen!“ wurde da skandiert, begleitet von allerlei närrischen Umtrieben, die Stimmung war enorm, eventuelle Zipperlein wurden schlichtweg in die Flucht getanzt. Wer sich ob des Treibens öffentlich die Augen rieb, wurde närrisch zurecht gewiesen: „Mer bruche keiner – keiner dä uns sät / wie mer fasteloovend fiere deit.“ – Dem ist besser nichts hinzuzufügen.

karneval

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