Zitat: Wir werden zwar nicht jünger, aber es kommen immer mehr Jüngere in die Residenz.

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Festliches Weihnachtsdinner in der Residenz.

In Zeiten der Veränderung sind sie wichtiger denn je: Unverrückbare Traditionen. So fand auch in diesem Jahr das schon legendäre Weihnachtsdinner in der Residenz statt. Und wie immer gab Direktorin Susanne Rönnau mit ihrer Begrüßungsrede den Ton des Abends an: „Wir können unsere Ängste und Sorgen „füttern“. Oder wir „füttern“ unsere Hoffnung, richten unser Augenmerk auf Gutes, auf Positives, auf Erfreuliches“. Gemeint war folgendes: „Es macht die Welt kein Quäntchen besser, wenn wir Trübsal blasen.
Aber sie wird heller und freundlicher, wenn wir mit kleinen Gesten und mit wärmenden Worten den Menschen um uns herum zeigen: Ihr seid nicht allein!“ Es war ein leidenschaftlicher Appell an das Positive und die Mitmenschlichkeit. Nach Beispielen musste man nicht lange suchen. Seit längerem stand fest, dass Herr Ackermann, langjähriger Bewohner der Residenz, auf der Feier einige Weihnachtslieder singen sollte. Sein Wunsch: Nicht allein, sondern gemeinsam mit der Sopranistin des Kölner Opernchores, Anette Heurich, mit der er seit fast 25 Jahren in Freundschaft verbunden ist. Ein Anruf genügte und er hatte ihre Zusage. Nicht nur dies. Aus Freundschaft hat sie auf ihre Gage verzichtet.
Apropos „füttern“. Während der Rede duftete es schon verführerisch aus der Küche des hauseigenen Restaurants, Vorbote des Festmahls, das nun folgen sollte. Man kann es auch so sehen: Ein liebevoll zubereitetes Dinner als Zeichen der Wertschätzung und Dankbarkeit des Hauses gegenüber seinen Gästen. Die Feier schloss in gehobener Stimmung, in Dankbarkeit und vielleicht einer Prise Nachdenklichkeit. Ist es nicht genau dies, was Weihnachten ausmacht?

Festliches Weihnachtsdinner in der Residenz.

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