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Festlicher Neujahrsempfang zum Jahr 2020.

Schneeweiß eingedeckt und festlich dekoriert war es, als die Bergische Residenz zum Neujahrsempfang lud. „Wenn ein neues Jahr beginnt, dann fühlt sich das ein bisschen so an, als stünde man vor einer geschlossenen Schneedecke,“ – so begann die Neujahrsrede von Susanne Rönnau, Direktorin der Residenz, „noch völlig unberührt und unbeschrieben von menschlichem Tun“. Was uns das neue Jahr bringen wird, wissen wir nicht. Nichtsdestotrotz es gibt eine – sehr köl’sche – Haltung zu solcherlei Unwägbarkeiten: „Et hätt noch emmer joot jejange!“ – und: „Et kütt, wie et kütt“.

Und es kam: Auf den Begrüßungscocktail folgte ein Neujahrsmenü ersten Ranges mit hausgebeiztem Lachs, Rieslincrèmesüppchen, Wiener Schnitzel an tourniertem Gemüse und einem raffinierten Dessert. Alle Gäste waren sich einig: So darf das Jahr weiter gehen! Musikalisch begleitet wurde der Empfang von Willi Farnung am Klavier, den Schlusspunkt bildete der Vortrag eines Gedichts von Wilhelm Busch, das auf seine Art in Erinnerung rief, dass Humor eine Haltung ist – und damit unabhängig von äußeren Umständen, komme, was da wolle. In diesem Sinne: „Prosit Neujahr!“.

 

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