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Das Weihnachtsdinner der Residenz: Vom Geschmack an der Zuversicht.

Wie jedes Jahr lud die Bergische Residenz zum Weihnachtsdinner – gestaltet mit viel Liebe zum Detail und garniert mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm. Schon legendär der Vortrag der Weihnachtsgeschichte durch den früheren Residenzdirektor Wilfried Oepen, gefühlvoll und ergreifend.

Zuvor jedoch ging die Rede der jetzigen Direktorin, Susanne Rönnau, betont gegenwartsbezogen auf die Ereignisse dieses Jahres ein, und darauf, wie unverhofftes Leid unverhoffte Hilfsbereitschaft hervorbrachten: „Wo auch immer ein Mensch etwas Furchtbares begeht, stehen zehn andere auf, um Gutes zu tun“. Selten, so Frau Rönnau, war dies so deutlich zu sehen, wie in unserer Zeit. Die Rede schloss mit einem Zitat von Aristoteles: Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen. – Wir haben es in der Hand, wie wir uns zum Leben stellen.

Und so lautete auch der Toast des Abends: Weder halbleer noch halbvoll – Wir werden uns nur mit vollen Gläsern zufrieden geben! Ein Abend, der nachdenkenswürdig begann und in Optimismus mündete. Feierlich klang er aus mit dem gemeinsam gesungenen „Stille Nacht“.

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